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| Breakdancer am Civic Square |
Samstag war der erste Tag, dass Sebastian sein neu ersteigertes Windsurfbrett ausprobierte. Allerdings war es sehr schwierig bei dem Wellengang im Hafen und das Segel war einfach zu groß für die Windverhältnisse, sodaß er nach einiger Zeit frustiert aufgab. Abends dann gingen wir das erste Mal aus in der Großstadt, um das Nachtleben zu erkunden. Mit dem Bus fuhren wir 15 Minuten in die Innenstadt und hatten uns für die Bodega-Bar entschieden, der Eintritt kostete 5 NZD. Hier sollten heute einige Live-Bands auftreten. Wir waren etwas früh dran, so vertrieben wir uns die Zeit mit Gesprächen, Getränken und Leute beobachten. Dann begann die erste Band und die Musik gefiehl uns ganz gut. Nach etwa 45 Minuten folgte eine kurze Pause und die nächste Band trat auf. Gegen 1am, als die dritte Band ihren Auftritt hatte, machten wir uns auf den Heimweg. Die Innenstadt war bis zum Rand mit Leuten gefüllt und das Nachtleben im vollen Gange. Wir aber waren müde und freuten uns aufs Bett.

Der nächste Tag brachte uns herrliches Wetter und gleich nach dem Frühstück gingen wir alle bodyboarden. Nach ca. 1,5 Stunden waren wir trotz Neoprenanzügen durchgefroren. Das Wasser hier in Neuseeland ist selbst im Sommer nur max. bei 17°C, nicht gerade einladend, nicht wahr? Nach einer aufwärmenden Dusche fühlten wir uns wieder richtig gut und Sebastian und ich fuhren in die Stadt zum Shoppen. Ja, das ist hier auch am Sonntag möglich, alle Geschäfte haben auf. Nach einer Kaffeepause gingen wir noch an der Oriental Parade spazieren. Zufällig beobachteten wir das Auslaufen eines riesigen Luxusdampfers namens "Sun Princess".Eigentlich dachten wir, es wäre die "Queen Mary 2", aber später lasen wir den Namen auf unseren Fotos. Wir gingen zurück zu unserem Auto und fuhren gemeinsam mit dem Schiff in Richtung Hafenausfahrt. In Seatoun, ein Stadtteil von Wellington, parkten wir unser Auto und beobachteten das große Schiff beim Auslaufen. Dann fuhren wir in den Sonnenuntergang.





