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| Scorching Bay |
Am Sonntag, dem 09.01. landeten die Schwiegereltern pünktlich kurz nach 2.00pm in Wellington. Ca. 1,5 Stunden später konnten wir sie in die Arme schließen. Bevor wir nach hause fuhren, zeigten wir ihnen noch die Lyall Bay und sie lernten auch gleich den Wellingtoner Wind kennen.
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| Gabs zum Fruehstueck |
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Daheim angekommen zeigten wir ihnen "unser Anwesen", bevor es Kaffee und selbstgemachte Brownies gab. Anschließend fuhren wir um die Halbinsel Miramar, bei Sebastians Arbeit vorbei und zur Scorching Bay. Dort machten wir einen kleinen Spaziergang am Wasser und ließen uns den Wind um die Nase wehen. Zum Abendessen hatte ich einen Braten, Sauerkraut und Möhrengemüse vorbereitet und dazu gab es dann wieder deutsche Knödel. Kurz darauf fielen die Eltern erschöpft und müde ins Bett.

Montag frühstückten wir alle gemeinsam auf der Terasse bei herrlichem Sonnenschein, bevor ich Sebastian zur Arbeit fuhr. Wir anderen machten uns auf den Weg in die Stadt, um verschiedene Sachen für Wolfgang zu erledigen und uns die Stadt anzuschauen. Es wurde geshoppt, lecker gegessen und Kaffee getrunken. Wir ließen es uns so richtig gutgehen.
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| an der Oriental Parade |
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| vorm Parliament |
Gegen 6.00pm waren wir wieder zurück. Wolfgang und ich machten dann noch eine Fahrstunde auf dem Campervan. Als er losfuhr wollte er gleich auf die falsche Seite ( rechts ) wechseln, gut das kein Gegenverkehr kam, sodass alles gut ging und er sich dann an die linke Spur hielt. Wir übten den Kreisverkehr und Vorfahrtsregeln, welche anders sind als zuhause. Am Ende hat alles super geklappt. Nachdem ich Sebastian von der Arbeit abgeholt hatte, aßen wir Abendbrot und saßen anschließend noch gemütlich bei einer Flasche Wein zusammen. Gegen 10.00pm fielen die Eltern wieder müde ins Bett. Ja, ja die Zeitverschiebung macht einem anfangs doch zu schaffen.
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| Aussicht auf die Stadt vom Cable-Car |

Nachdem wir am Dienstag wieder gemeinsam frühstückten, putzten wir anschließend den Campervan von innen, um ihn für die große Fahrt am nächsten Tag vorzubereiten. Gegen 12.30pm holten wir Sebastian von Arbeit ab, um im Cafe Maranui Mittagessen zu gehen. Als wir ihn wieder abgesetzt hatten, besuchten wir noch den Weta Cave und sahen uns dort den Film über die Arbeit von Weta an. Es war sehr interessant.

Danach ging es wieder in die Stadt, um mit der Cable Car zum Botanischen Garten oberhalb der Stadt zu fahren. Wir hatten eine herrliche Aussicht über die Stadt. Wir liefen bergauf- bergab durch den botanischen Garten und danach zurück in die Stadt. Mit einem Kaffee ließen wir den Tag in der City ausklingen. Wolfgang las noch in einer Zeitung, dass im Wellingtoner Hafen ein Hammerhai gesichtet wurde und es Badeverbot gab. Angeblich ist das Wasser zu warm und zieht Haie an. Habe aber bisher noch nichts wieder gehört, ist jetzt über ne Woche her. Der Abend klang in gemütlicher Runde aus.


Am Mittwoch, dem 12.01. verabschiedeten sich Sebastians Eltern, um gegen 12.30pm auf große Tour gen Norden zu fahren. Mit vielen Karten und großer Neugier machten sie sich auf den Weg. An diesem Abend mußte Sebastian erstmals viele Überstunden machen, er kam gegen 1.00am nachts heim.
Die nächsten zwei Tage schliefen Tina und ich erstmal aus. Wir waren das zeitige Aufstehen der vorigen drei Tage nicht gewöhnt. Die Tage verliefen wieder ruhig. Am Freitag packten wir die Sachen für unseren geplanten Wochenendtrip.
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