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Nach gut drei Wochen Urlaub blieb doch eine Menge Arbeit liegen, sodass ich die nächsten Tage mit putzen und aufräumen im und ums Haus beschäftigt war.
Außerdem begannen am 07.02. meine nächsten zwei achtwöchigen Englischkurse. Diesmal zwei aufeinanderfolgende Abendkurse, d.h. von 5.30-9.30pm. Nach den ersten vier Stunden rauchte mir vielleicht mein Kopf. Im Laufe der Zeit lief es besser.
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Am Mittwoch, dem 08.02. startete auch unser Outdoor Activity Kurs, bei dem wir uns beide angemeldet hatten. Unsere Kursleiterin, über 60 und unglaublich fit, erzählte uns über den Ablauf der nächsten Wochen. Danach gingen wir auf eine Wiese und machten lustige Kennenlernspiele und theoretische, teils praktische Übungen fürs Klettern.
Freitag,10.02., erhielt ich einen Anruf von Laura einem Work-and Travelmädel, welches Ilona und ich unterwegs auf der Nordinsel getroffen hatten. Ich hatte ihr damals meine Handynummer gegeben, falls sie in Wellington eine Übernachtungsmöglichkeit sucht. Nun hatte sie mich kontaktiert und ich sammelte sie in der Stadt auf. Für die nächsten knapp zwei Wochen war sie unser Gast. Da sie aber keinen Job fand, zog sie weiter auf die Südinsel.
Am Sonntag, 12.02., frühstückten wir bei herrlichem Wetter auf der Terrasse und anschließend fuhren wir Richtung Plimmerton Beach außerhalb Wellingtons. Dort gibt es ein ruhiges Boddengewässer, wo man gut Windsurfen kann. Leider war kaum Wind zum Surfen. Ich machte inzwischen meine Englischhausaufgaben.
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Valentinstag wird auch in Neuseeland begangen. Wir trafen uns zum Lunch und es gab Rosen und Cupcakes für uns. Nachmittag fuhr ich mit Laura zur Scorching Bay zum Kaffee, bevor ich dann abends wieder Unterricht hatte.
Am nächsten Tag traf ich mich mit meiner neuseeländischen Freundin Robyn zum Lunch. Wir treffen uns regelmäßig einmal die Woche. Sie hilft mir in englisch und ich ihr in deutsch. Sie arbeitet dort im Office der Wellington High School für Erwachsenenausbildung, wo ich meine Kurse belege. Anschließend fuhr ich ins Autohaus, um unseren Tankdeckel reparieren zulassen. Ich konnte mich gut verständigen und sie wußten, was ich wollte. Am nächsten Tag riefen sie mich an und alles hatte gut geklappt. Ich hatte wieder etwas ganz allein geschafft.
Am 15.02. traf sich unsere Sportgruppe in der Kletterhalle. Hier wurden wir in die Geheimnisse der Kletterkunst eingeweiht. Nach gut 1,5 Stunden waren unsere Arme wie Pudding, völlig saft und kraftlos. Zum Abschluß gab es noch ein paar Dehnübungen und den Tipp für ein heißes Bad. Nachdem Dinner befolgten wir den Rat unserer Trainerin und stiegen in unseren Whirlpool.
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Für Freitag hatte ich ein Treffen von all meinen Freunden organisiert, da wir uns vor Weihnachten letztmalig gesehen hatten. Wir waren neun Leute und hatten uns sehr viel zu erzählen. Es war einfach schön, mal alle wiederzusehen.
Samstag mußte Sebastian arbeiten, so hatte ich Zeit, das letzte alte Holz vom Vorjahr zu hacken. Für den nächstenTag hatten wir nämlich schon das neue Holz, 4 m3, bestellt, welches auch pünktlich Sonntagfrüh um 8 geliefert wurde. Nachmittag waren wir bei einem Arbeitskollegen zum BBQ eingeladen und den Abend ließen wir mit einem Film gemütlich ausklingen.
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Der 22.02. war total verregnet und heute stand Windsurfen auf unserem Outdoor Activity Plan. Da wir beim Surfen ja sowieso nass werden, trafen wir uns, wie verabredet. Es war die gleiche Stelle kurz hinter Wellington, wo wir zwei Wochen zuvor schon mal windsurfen waren. Wir zogen uns warm an, bauten die Surfbretter gemeinsam auf und erhielten eine theoretische Einführung, bevor es aufs Wasser ging. Alle waren hochmotiviert. Außerdem gab es noch zwei Kajaks und ein Stand-up-Paddelboard. Die meißten übten sich aber im Windsurfen. Leider gab es auch diesmal nur sehr leichten Wind, was aber für uns Anfänger gut war. Anschließend, als alle Boards und Kajaks verstaut waren, gab es noch für alle warme Getränke und Snacks. Alle waren zufrieden, trotz des Regenwetters. Auf dem Heimweg gab es Pizza zum Dinner.
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Das letzte große Highlight in diesem Monat war die große Weta-Oscar-Party am 27.02. von 2-7pm am Nachmittag. Weta erhoffte sich an diesem Tag zur Oskarverleihung einen" goldenen Herrn" für den Planet der Affen. Leider aber ging Weta leer aus. Sebastian war schon sehr enttäuscht. Wir quatschten noch mit ein paar Leuten, aber so richtig fühlten wir uns dort nicht wohl, sodass wir gegen 5pm die Party verließen. Da wir hungrig waren, gingen wir ins Wagamama essen und machten anschließend noch einen herrlichen Spaziergang am Wasser, dem ein gemütlichen Abend daheim folgte.
Der letzte Februartag war ein Mittwoch, d.h. es war wieder Sportabend. Diesmal war Orientierungslauf dran. Leider konnte Sebastian nicht von Arbeit weg, sodass ich meine deutsche Freundin Yesim mitgenommen habe. In Zweiergruppen und mit einer Karte mußten wir verschiedene Punkte ablaufen und unseren Weg zum Ziel finden. Es ging bergauf und bergab, die nächsten Tage hatte ich höllischen Muskelkater.



































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